Es gibt tierisch gute Gründe, das Leben lieber mit eine Mieze, als mit einem Mann zu teilen
Hier die Überzeugendsten:
Katzen schleppen nichts in Haus: keine Computer- oder Autozeitschriften, keine alten Autoteile, und
auch keine Musterpullis von Mama
Spielen mit Staubflocken, anstatt sich darüber aufzuregen
Haben keine Bierfahne, wenn sie sich nachts rankuscheln
Liegen immer zu Fuße
Werden nicht schon durch eine Grippe zum pflegebedürftigen Invaliden – schließlich haben sie 9
Leben
Spüren ganz genau, wie wir drauf sind. Männer wissen ganz genau, wie sie drauf sind
Lassen ihre Socken nicht überall liegen
Müssen nicht immer wieder aufgefordert werden, sich die Nägel zu schneiden; Kratzbrett zur
Verfügung stellen genügt
Haben von Natur aus einen perfekten Körper, Männer glauben das nur
Fressen, was man hinstellt
Interessieren sich für Wäsche: sie hocken stundenlang vor der Trommel
Können durch Kastrieren vom Streunen abgehalten werden
Schnarchen nicht, sondern schnurren, wenn sie neben uns im Bett liegen
Nehmen auf der Couch nicht so viel Platz weg
Laden ihre Mutter nicht zum Essen ein; werden auch umgekehrt nicht von unserer eingeladen
Mögen alle Fernsehprogramme, nicht nur Fußball und Action
Haben beneidenswert volles und glänzendes Haar
Kapieren irgendwann, wie das mit dem Klo funktioniert
Kann man sich nach Alter, Rasse und Typ aussuchen. Und, man kann problemlos mehrere haben
Stellen den Kühlschrank nicht mit Bierdosen voll. Katzenfutter lässt sich problemlos unter der
Spüle lagern
Dumm gelaufen, Jungs: Es spricht eine Menge dafür, Euch durch etwas Flauschigeres zu ersetzen!
Wie badet man eine Katze?
1. Sei dir dessen
bewußt, daß die Katze schneller ist und sich nicht um Menschenleben schert, du aber stärker bist.
Nutze diesen Vorteil wenn du das Schlachtfeld wählst. Versuche nicht, sie in offenem Gelände zu
baden, wo sie dich dazu bringen kann, sie zu jagen. Wähle ein sehr kleines Badezimmer. Wenn dein
Badezimmer größer als 2 m² ist, steige in die Duschkabine und schließe die Türen hinter dir. Ein
Duschvorhang reicht nicht. Eine wilde Katze kann dreilagigen Plastikvorhang schneller zerfetzen als
ein Politiker seinen Standpunkt wechseln kann.
2. Sei dir dessen bewußt, daß eine Katze Krallen hat und nicht zögern
wird, dir damit sämtliche Haut von deinem Körper zu schälen. Dein Vorteil ist hier, daß du klug
bist und weißt, wie man sich Schutzkleidung anzieht. Wir empfehlen einen Overall aus Segeltuch, den
man in die Arbeitsstiefel stopft, ein Paar Stahlmaschenhandschuhe, einen Armeehelm, eine
Hockey-Gesichtsmaske und eine langärmelige Flak-Jacke.
3. Nutze das Überraschungsmoment. Hebe deine Katze ganz nebenbei hoch, wie um sie zu ihrer
Futterschüssel zu tragen. (Katzen werden normalerweise deine seltsame Aufmachung nicht bemerken.
Sie haben normalerweise wenig oder kein Interesse an Mode.)
4. Wenn du einmal im Badezimmer bist, ist Geschwindigkeit lebenswichtig. Mit einer einzigen
fließenden Bewegung schließt du die Badezimmertür, steigst in die Duschkabine, schiebst die Glastür
zu, tauchst die Katze in das Wasser und bespritzt sie mit Schampoo. Du hast gerade die wildesten 45
Sekunden deines Lebens begonnen.
5. Katzen haben keine Griffe. Wenn man noch berücksichtigt, daß sie jetzt ein seifiges Fell hat,
wird klar, daß man nicht erwarten kann, sie länger als zwei oder drei Sekunden lang festhalten
kann. Wenn du sie erwischt, vergiß nicht, ihr noch ein paar Spritzer Schampoo zu verpassen und sie
wie verrückt abzuschrubben. Sie wird sich dann freikämfpen und ins Wasser fallen, wobei sie sich
selbst abwäscht. (Der internationale Rekord steht bei drei Schaumgängen also erwarte nicht zu
viel)
6. Als nächstes muß die Katze getrocknet werden. Anfänger glauben meist, daß das der
komplizierteste Teil wird, da die Menschen zu diesem Zeitpunkt bereits fix und fertig sind und die
Katze gerade erst angefangen hat. Tatsächlich ist das Trocknen der Katze einfach im Vergleich dazu,
was du schon hinter dir hast. Das kommt daher, daß die Katze jetzt mehr oder weniger fest mit
deinem rechten Schenkel verbunden ist.
7. Zieh einfach den Stöpsel mit dem Fuß aus der Wanne und warte. (Manchmal wird die Katze
versuchen, sich oben an deinem Helm festzukrallen. Wenn das passiert, ist es das Beste, du
schüttelst sie hinunter und ermutigst sie, das Bein stattdessen zu nehmen.) Nachdem das Wasser
ausgeflossen ist, ist es recht einfach, hinunterzugreifen und die Katze zu trocknen.
Ein paar Tage danach wird sich die Katze genug entspannt haben, daß du sie von deinem Bein
entfernen kannst. Sie wird dich normalerweise etwa drei wochen lang ignorieren und viel Zeit damit
verbringen, mit dem Rücken zu dir zu sitzen. Du wirst versucht sein zu glauben, daß sie sauer ist.
Das ist nicht notwendigerweise der Fall. Normalerweise ist sie einfach damit beschäftigt einen Weg
durch deine Verteidigung zu finden und dich das nächste mal lebensgefährlich zu verletzen, wenn du
sie baden willst. Zumindestens riecht sie jetzt viel besser.
Wie verabreicht man einer Katze eine Pille ??
1. Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten.
2. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie
sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze
das Mäulchen schließen.
3. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie
wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.
4. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.
5. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie die
Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den
hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.
6. Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann
aus dem Garten.
7. Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die
Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze
festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal
runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.
8. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie
sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.
9. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines
Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so daß lediglich der
Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers
auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.
10. Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist.
Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und
entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.
11. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken
Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so daß der Kopf
herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit
einem Gummiband in den Rachen.
12. Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln.
Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten
Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie ein neues aus dem
Schlafzimmer.
13. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straßenseite holen.
Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen.
Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.
14. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit einer Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie
sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit
Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak.
Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu
spülen.
15. Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt
Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg
am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.
NUR WEITERLESEN, WENN SIE KEIN KATZENFREUND SIND!!!!!
DA SIE WEITERGELESEN HABEN, MACHEN SIE NICHT DEN AUTOR FÜR DEN INHALT VERANTWORTLICH!!!
SIE HABEN ES JA NICHT ANDERS GEWOLLT.
16. Erschießen Sie die Katze und besorgen Sie sich einen Hund!
Vorsätze einer Katze
zum neuen Jahr
Ich will nie wieder das Fischfutter von der Oberfläche des Aquariums schlürfen.
Ich will nie wieder haufenweise große Käfer fressen, nach Hause kommen und sie erbrechen, um meinem
Menschen zu zeigen, dass ich genügend Ballaststoffe bekomme.
Ich will mich nie wieder zu weit vorlehnen, um aus der Badewanne zu trinken, hineinfallen, und dann
direkt in die Kiste mit dem Klumpstreu stürmen. (Es hat EWIG gedauert das Zeug aus meinem Fell zu
kriegen !)
Ich will nie wieder mitten in der Nacht schmutzige Socken aus dem Keller schleppen, sie auf dem
Bett deponieren und aus vollem Hals miauen, damit mein Mensch meinen `Fang` bewundern kann.
Ich will mich nie wieder mitten in der Nacht auf die Brust meines Menschen setzen und ihm in die
Augen starren, bis er aufwacht.
Ich will nie wieder im Bett meiner Menschen "Herde donnernder, wild gewordener Bestien, die durch
die Serengeti jagen" spielen, wenn sie versuchen zu schlafen.
Durch das Anschreien einer Dose Katzenfutter wird sie sich nicht selbst öffnen!
Ich kann nicht durch geschlossene Fenster springen, um draußen Vögel zu fangen! Wenn ich das
vergesse und bei dem Versuch mit meinem Kopf gegen die Scheibe knalle und hinter das Sofa falle,
werde ich nicht aufstehen und das ganze noch einmal zu versuchen.
Ich kann nicht voraussetzen, dass die Terrassentür offen ist, wenn ich nach draußen rennen will, um
Blätter zu jagen!
Ich will mich nie wieder von der Terrasse zurückziehen und dabei rücklings in die Büsche fallen,
gerade wenn mein Mensch seiner Freundin erzählt wie graziös ich bin.
Ich will mich nie wieder beschweren, dass mein Hintern nass ist und ich Durst habe, nachdem ich in
meinem Wassernapf gesessen habe.
Ich will meine Menschen nie wieder beim Bad mit Kerzenlicht stören und mir meinen Schwanz
ansengen.
Ich will nie wieder meine Pfote in irgendeinen Behälter stecken um zu sehen, ob etwas darin ist.
Und wenn ich es doch mache, werde ich nicht fauchen und kratzen, wenn mein Mensch mich rasieren
muss, um den Holzleim aus meinem Fell zu bekommen.
Wenn ich einen Kaktus beiße, beißt er zurück!
Es ist keine gute Idee, das Milchpulver aufzuschlecken, bevor es sich in kochendheißem Kaffee
auflöst.
Wenn ich meinen Schwanz jage und an seiner Stelle mein Bein erwische, werde ich nicht in meinen Fuß
beißen. Das tut weh und mein Schrei erschreckt meinen Menschen.
Wenn es regnet, regnet es an allen Seiten des Hauses. Es ist nicht nötig, jede Tür zu
überprüfen.
Vögel kommen nicht vom Vogelhaus. Ich werde es nicht herunterreißen und versuchen es zu öffnen, um
die Vögel heraus zu bekommen.
Ich will nie wieder mein ziemlich großes Selbst in das ziemlich kleine Vogelhaus stopfen (mit
meinem Schwanz an einer Seite heraushängend) und erwarten, dass Vögel einfach hereinfliegen.
Der Hund kann mich sehen, wenn ich auf ihn zu stolziere. Er kann mich sehen und wird ausweichen,
wenn ich zum Sprung ansetze, und mich gegen Wände und auf den Boden schmettern lassen.
Ja, da sind immer noch zwei sehr große Hunde im Garten. Sie sind da schon seit einigen Jahren. Ich
muss nicht so tun, als hätte ich den Horrorfilm ,Dämonen der Unterwelt` gesehen, jedes Mal, wenn
einer von ihnen an mein Fenster kommt.
Ich will nie wieder "tote Katze auf der Treppe" spielen, wenn Leute versuchen, Einkäufe oder Wäsche
hoch zu bringen. Sonst wird es eines Tages wahr werden!
Wenn Menschen Darts spielen, werde ich nicht in die Luft springen und versuchen, die Pfeile zu
fangen.
Ich werde nicht wiederholt den Kopf meines Menschen attackieren, wenn er auf dem Wohnzimmerboden
liegt und versucht, Sit-Ups zu machen.
Wenn mein Mensch am Computer schreibt, sind seine Unterarme keine Hängematte.
Computer- und Fernsehbildschirme existieren nicht, um meinen wunderschönen Schwanz zu
beleuchten.
Ich bin ein wandelndes `elektrostatisches Energiefeld`. Mein Mensch braucht meine Hilfe bei der
Installation des Motherboards nicht.
Ich will nie wieder auf der Tastatur herumlaufen, wenn mein Mensch wichtige emiognaioerp ga3gi4
taija3tg aa35.
Ich will nie wieder die Polizei ins Haus holen, indem ich den Telefonhörer herunterschmeiße und auf
den Tasten herumlaufe.
Ich will nie wieder die Kurzwahltasten mit den Auslandsvorwahlen drücken.
Alle Kreaturen, die im Haus leben (Hamster), bleiben im Haus und alle wilden Kreaturen (Frösche und
Regenwürmer) bleiben draußen. Ich darf keine Hamster befreien und dafür Frösche ins Aquarium
umsiedeln.
Der Goldfisch mag das Leben im Wasser und es sollte ihm gestattet sein, in seinem Glas zu
bleiben.
Ich will nie wieder Pilze fressen und dann hinter der Toilette halluzinieren.
Ich werde lernen, mich beim Tierarzt zu entspannen, sodass sie Dinge wie "Liebe Katze" und "Süße
Katze" in meine Kartei schreiben, anstatt der, die da zur Zeit stehen, wie "BÖSE KATZE !" ,
"BEISSER !!!" und "BRAUCHE HILFE!!!!!!".
Ich will nie wieder den ganzen Tag stinkig gegenüber meinem Menschen sein und um 02:00 morgens
seine Nase küssen, um ihm zu sagen, dass ich ihm vergeben habe und er mich jetzt streicheln
kann.
Ich will nie wieder die Kinder von Anwälten kratzen, egal wie viel sie mich gejagt und wie feste
sie an meinem Schwanz gezogen haben.
Wenn ich meinen Menschen kratzen MUSS, werde ich es nicht mehr in so einer Art und Weise tun, dass
die Narben einem gescheitertem Selbstmordversuch vermuten lassen.
Wenn ich dem Übernachtungsbesuch meines Menschen ein Geschenk machen muss, ist meine Spielzeugmaus
ein wesentlich mehr sozial verträgliches, als eine große lebende Kakerlake, auch wenn sie nicht so
lecker ist.
Ich will nie wieder mein `Catnip`-Spielzeug in meinem Wassernapf einweichen, um Tee zu machen. Ich
werde nicht da sitzen, meinen Tee trinken und `high` werden.
Ich werde nicht größenwahnsinnig und fange an, Tee in der Toilettenschüssel oder in der Badewanne
zu machen.
Und ich werde auch keinen Tee aus getragenen Socken, schmutzigen Unterhosen oder Haarballen machen,
wenn mein Mensch mir mein `Catnip`-Spielzeug weggenommen hat.
Und zu guter Letzt:
Eine warme Salami-Pizza ist kein guter Platz für ein Mittagsschläfchen!
(Autor unbekannt)
Wie verpackt man ein Geschenk wenn eine Katze zugegen
ist ???
1. Räumen Sie alles vom Küchentisch, was Sie nicht benötigen.
2. Gehen Sie in Ihr Schlafzimmer, öffnen Sie den Kleiderschrank und holen
Sie die Tasche, die die Geschenke enthält. Schließen Sie die Schranktür
wieder.
3. Öffnen Sie den Kleiderschrank erneut und entfernen Sie die Katze aus dem
Schrank.
4. Gehen Sie zur Abstellkammer, um die Geschenkpapierrollen zu holen.
5. Gehen Sie noch einmal zurück und scheuchen Sie die Katze aus der
Abstellkammer.
6. Öffnen sie die Schublade des Küchenschranks, in der sich Tesafilm,
Schere, Schleifen und all die anderen Materialien befinden.
7. Legen Sie die Verpackungsutensilien auf dem Tisch aus und entwerfen Sie
eine Strategie für die Verpackungsarbeit.
8. Gehen Sie noch einmal zum Küchenschrank, um Schnur zu holen. Entfernen
Sie die Katze, die sich seit dem erstmaligen Öffnen der Schublade dort
aufhielt, und entnehmen Sie die Schnur.
9. Nehmen Sie eines der Geschenke aus der Plastiktüte.
10. Entfernen Sie die Katze von der Plastiktüte.
11. Öffnen Sie den Originalkarton und entfernen Sie das Styropor, um das
Geschenk auf einwandfreien Zustand hin zu überprüfen.Entfernen Sie die
Katze vom Styropor und bringen Sie das Geschenk wieder in den
ursprünglichen Zustand.
12. Legen Sie das Geschenkpapier aus, um es auf das richtige Format
zuzuschneiden.
13. Schneiden Sie den Bogen passend zu und bemühen Sie sich um gerade
Schnitte.
14. Werfen Sie das erste Stück weg, da die Katze der Schere nachjagte und
das Papier zerriss.
15. Schneiden Sie ein zweites Stück Papier zu, während Sie die Katze in der
Tasche mit den Geschenken festhalten.
16. Legen Sie das Geschenk mittig auf das zugeschnittene Geschenkpapier.
17. Heben Sie die Papierecken an, um sie über dem Geschenk zusammenzuführen.
Da dies nicht gelingt,suchen Sie nach der Katze, die sich irgendwo zwischen
dem Geschenk und dem Papier aufhält. Entfernen sie die Katze und versuchen
Sie es erneut.
18. Halten Sie die Papierecken mit einem Briefbeschwerer zusammen, währen
Sie mehrere Streifen Tesafilm zuschneiden.
19. Nehmen Sie sich 20 Minuten Zeit, um die Tesafilmstreifen vorsichtig mit
einer Nagelschere von der Katze zu entfernen.
20. Richten Sie die Papierecken noch einmal genau aus, bevor Sie sie mit
Tesafilm fixieren.
21. Suchen Sie nach der Rolle mit dem Schmuckband; jagen Sie die Katze durch
die Wohnung und holen Sie sich das Schmuckband zurück.
22. Versuchen Sie, das Schmuckband zuerst quer und dann längs um das
Geschenk zu binden.
23. Rollen Sie das Schmuckband wieder auf und entfernen sie nunmehr das
zerissene Papier-zerstört durch die leidenschaftliche Jagd der Katze nach
dem Ende des Schmuckbandes.
24. Wiederholen Sie die Schritte 12-22 bis zum letzten Bogen Geschenkpapier.
25. Entscheiden sie sich dann, die Schritte 12-16 auszulassen, um Zeit zu
sparen und um nicht auch noch den letzten Bogen Geschenkpapier zu
verlieren. Holen Sie eine alte Schachtel hervor, von der Sie wissen, dass
sie die richtige Größe für den Bogen hat.
26. Legen Sie das Geschenk in die Pappschachtel und verschnüren Sie die
Schachtel.
27. Entfernen Sie die Schnur, öffen Sie die Schachtel und entfernen Sie die
Katze.
28. Stopfen Sei alle Verpackungsmaterialien in die Tasche mit den Geschenken
und schauen Sie sich nach einem abschließbaren Raum um.
29. Sobald Sie innerhalb dieses Raumes sind, verschließen Sie die Tür und
legen Sie die Verpackungsutensilien erneut aus.
30. Entfernen Sei die Katze aus der Schachtel,schließen die Tür auf, werfen
Sie die Katze aus dem Raum, schließen Sie die Tür wieder und verriegeln Sie
sie.
31. Legen Sei den letzten Bogen Geschenkpapier aus (zugegebenermaßen nicht
ganz einfach in der Enge des Badezimmers, aber versuchen Sie es!)
32. Verschließen Sie die Schachtel und verpacken Sie sie mit dem
Geschenkpapier. Bemühen Sie sich, die Risse im Papier vorsichtig mit
Tesafilm zu kaschieren. Wickeln Sie das Schmuckband um die Schachtel und
decken Sie die am schrecklichsten zugerichteten Stellen mit Schleifen und
Rüschen ab.
33. Befestigen Sie einen Geschenkanhänger an dem Präsent. Verweilen Sie ein
wenig vor Ihrem Werk und wischen Sie sich verschämt die Tränen aus den
Augen. Gratulieren Sie sich zur Erfüllung der Mission unter erschwerten
Bedingungen.
34. Schließen Sie die Tür auf und gehen Sie in die Küche, um die Katze zu
füttern.
35. Verwenden Sie die nächste Viertelstunde mit der Suche nach der Katze,
bevor Sie auf die naheliegendste Schlussfolgerung zu kommen.
36. Packen Sie das Geschenk aus,öffnen Sie die Schachtel und entfernen Sie
die Katze.
37. Sammeln Sie alle ausrangierten Geschenkpapierbogen wieder ein und ziehen
Sie sich für einen letzten Versuch in das Badezimmer zurück, während die
Katze mit Fressen beschäftigt ist. Vergewissern Sie sich,dass sie allein
sind und dass die Tür abgeschlossen ist.
38. Wenn Sie das Geschenk übergeben, setzen sie ein zuckersüßes Lächeln
auf. Versuchen Sie die Verachtung, die sich in den Gesichtszügen des
Beschenkten für das Überreichen eines derart miserabel verpackten
Geschenkes widerspiegelt, nicht persönlich zu nehmen.
39. Schwören sie sich, dass Sie im nächsten Jahr die Katze vor dem
Geschenkepacken in eine Katzenpension geben werden.
unbekannter Verfasser- aber ich gratuliere!
Nützliche Tipps zur Vorbereitung auf das Leben mit einer
Katze
• Spannen Sie eine Mausefalle und platzieren diese am Fußende Ihres Bettes, um sicherzustellen,
dass sie zuschnappt, falls Sie die Zehen auch nur einen Zentimeter bewegen.
• Bestreichen Sie Ihre besten Jacken mit Katzenhaaren. Auf hellen Jacken dunkle Haare und
umgekehrt. Des Weiteren geben Sie ein paar Katzenhaare in Ihre erste Tasse Kaffee am Morgen.
• Legen Sie alle Gegenstände mit der Größe von Katzen-Spielzeug in einen Wassereimer zum
Marinieren.
• Üben Sie, Ihr Hühnerfleisch in viele kleine Stücke zu schneiden, so dass eine stehlende Katze
nicht gleich die ganze Brust nimmt.
• Stürzen Sie einen Korb mit frischer Wäsche und verteilen Sie diese im Hausflur. Ihre Unterwäsche
verteilen Sie im Wohnzimmer, da dies der Ort sein wird, wo die Katze sie ablegt. (Besonders, falls
Sie Gäste im Haus haben)
• Springen Sie aus dem Fernsehsessel kurz vor Ende ihres Lieblingsprogramms im TV und schreien Sie
laut "Nein, nein - nicht das Kabel fressen!!" und verpassen das Ende der Sendung.
• Geben Sie Schokoladenpudding in eine Ecke des Teppichs im Wohnzimmer und unternehmen Sie keinen
Reinigungsversuch bevor Sie abends von der Arbeit kommen.
• Bearbeiten Sie die Oberfläche Ihres Tisches im Speisezimmer mit einem spezial-gehärtetem Messer.
Sie wird auf jeden Fall diese Spuren zeigen nachdem die Katze bei Ihnen eingezogen ist.
• Üben Sie, unter jeden Toilettendeckel und jede Waschmaschinenöffnung zu blicken.
• Entfernen Sie alle Radiergummis von den Bleistiften Ihrer Kinder.
• Mit einer Gabel zerreißen Sie Toilettenpapier während Sie es aufhängen. Reißen Sie noch weitere
Blättchen ab und verteilen Sie im Badezimmer.
• Kaufen Sie eine gemischte Tüte Katzenspielzeug und stopfen den Inhalt unter den Kühlschrank. Üben
Sie, um 2:00 Uhr aufzustehen und die Gegenstände mit einem Besenstiel dort hervorzuholen.
• Nehmen Sie eine flauschige warme Wolldecke frisch aus dem Trockner und wickeln Sie um Ihren
ganzen Körper. Dies ist genau das Gefühl welches Sie haben, wenn das Kitten auf Ihrem Arm
einschläft.
Jetzt, da Sie den Test bestanden haben, sind Sie vorbereitet auf den kleinen Kobold.
Hier eine Geschichte - zwar nicht unbedingt lustig aber dennoch sehr schön finde ich !
Ansprüche einer Katze an die Schöpfung
Am späten Samstagabend der Schöpfung blickte der Allmächtige auf sein Werk und legte die Füße hoch.
Er freute sich auf seinen ersten Ruhetag; der erste Sonntag der Menschheitsgeschichte konnte
kommen. Der Allmächtige war zufrieden. Plötzlich aber vernahm er an der Tür ein seltsames Geräusch,
er stand auf, um nachzusehen. Es war die Katze.
"Großer Herr", sprach die Katze und strich dem Allmächtigen dabei um die Beine. "Deine Schöpfung
ist gar wunderlich und schön, und auch ich bin zufrieden. Du gabst mir ein prächtiges Fell, das
mich vor Kälte schützt, Du gabst mir schöne weiche Pfoten, mit denen ich mich lautlos anschleichen
kann, und Du gabst mir scharfe Krallen und einen biegsamen Körper, der mich zum guten Jäger und
Kletterer macht. Und trotzdem kann ich nicht verhehlen, dass mir noch eine Kleinigkeit fehlt." Der
alte Herr legte die Stirn in Falten und überlegte, was er vergessen haben könnte. Die Katzentür
konnte es nicht sein; deren Erfindung war erst für später vorgesehen. Dasselbe galt für das
Katzenstreu, dem erst die Domestizierung vorausgehen musste.
"Sprich !" forderte der Allmächtige seine Besucherin auf. "Was fehlt Dir?"
"Es ist nur eine Kleinigkeit, Herr", sprach die Katze und wischte sich vor Aufregung mit der Pfote
über die Barthaare. " Es soll ja auch keine Kritik sein ... "
"Frei heraus damit !" befahl der Allmächtige leicht ungehalten, weil er seine Sonntagsruhe
gefährdet sah. "Was ist es?" "Nun", sprach die Katze und ringelte ihren Schwanz um die Vorderfüße.
"Ich bin nicht wehrhaft genug! Meine Krallen und Zähne sind zwar hervorragende Waffen gegen Mäuse
und andere Nagetiere, und mit meiner Sprungkraft kann ich manchem Vogel einen Schrecken einjagen.
Aber dem Menschen bin ich machtlos ausgeliefert" Unruhig schaute der Allmächtige auf seine Uhr, die
Katze nutzte die Pause, um fortzufahren. "Dem Löwen und dem Tiger hast Du Übergroße Reißzähne und
furchtgebietende Pranken gegeben, die Schlange kann sich mit Gift zur Wehr setzen, und selbst der
Igel kann mit seinen Stacheln den Menschen in Schach halten. Nur ich, Herr, ich bin wehrlos und
deshalb ein wenig unglücklich." "Was schwebt Dir vor?" fragte der Allmächtige. "Willst Du Flügel
wie die Vögel haben oder Dich wie der Wurm in der Erde verkriechen können?" "Ich weiß es nicht",
sagte die Katze traurig. "Vielleicht wäre ein großer Stoßzahn wie beim Elefanten oder beim Nashorn
gut." "Wie Du willst", sprach der Herr und verpasste der Katze zwei mächtige Hauer aus edelstem
Elfenbein. Sofort verlor das Tier das Gleichgewicht und fiel bewegungsunfähig vornüber. "Ich
glaube, Stoßzähne sind doch nicht das Richtige", klagte die Katze noch unglücklicher als zuvor.
"Wenn sie nur nicht so groß wären! Vielleicht wäre ein spitzer Schnabel besser" Wieder erfüllte der
Herr ihren Wunsch und ersetzte die kleine Stupsnase durch einen wuchtigen, dolchartigen Schnabel.
Aber ach, die Katze war erneut nicht zufrieden. "Ich glaube, ein Schnabel ist doch nicht das
Richtige", jammerte sie und hackte unbeholfen auf den Boden. "Wie soll ich denn jetzt mein Fell
pflegen? Vielleicht wäre ein schwerer Echsenpanzer besser !" Und wieder erfüllte der Herr ihren
Wunsch, und wieder war die Katze unzufrieden, und wieder wünschte sie sich etwas anderes.
Aber ganz gleich, was ihr der Allmächtige auf den Leib schneiderte, die Katze wurde immer
trauriger. Inzwischen war es bereits eine Minute vor Mitternacht, der siebte Tag, an dem die
Schöpfung abgeschlossen sein sollte und der Allmächtige ruhen wollte, rückte erbarmungslos näher.
Da schaute der Herr auf das arme Kätzchen und sprach: "Um mit dem Menschen fertig zu werden,
brauchst Du keine Stoßzähne, keinen Schnabel und auch keinen Panzer. Ich gebe Dir jetzt nämlich
eine Waffe, die wirkungsvoller ist als jede Pranke oder jedes Gift ! Die Menschen werden Dir
ehrfürchtig zu Füßen liegen : ich schenke Dir das Schnurren !" Im selben Augenblick schlug die Uhr
zwölf, begleitet von einem wohligen Laut, der aus der Tiefe einer überglücklichen Katzenkehle
kam.
Da sah der Herr, dass es gut war, nahm den schnurrenden Pelzknäuel auf den Schoß und sagte: "Ich
habe sechs Tage lang schwer gearbeitet und brauche jetzt ein wenig Entspannung. Meinen ersten
Sonntag will ich gemeinsam mit Dir verbringen." Sprachs und rollte sich mit dem Kätzchen zu einem
Schläfchen aufs Sofa!
(Verfasser leider nicht bekannt)
Als Gott die
Katze schuf...
Am ersten Tag erschuf Gott die Katze.
Am zweiten Tag erschuf Gott den Menschen, damit er der Katze diene.
Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere der Erde, um als potenzielles Futter für die Katze zu
dienen.
Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit, dass die Menschen zum Wohle der Katzen arbeiten
konnten.
Am fünften Tag erschuf Gott den Glitzerball, dass die Katze damit spielen kann (oder auch
nicht).
Am sechsten Tag erschuf Gott die Tierärzte, um die Katze gesund und die Menschen bankrott zu
halten.
Am siebten Tag wollte Gott rasten, doch er musste das Katzenklo reinigen!!!